Rundgeschliffene Stein aufeinandergetürmt

Osteopathie

Sanfte Techniken für mehr Gleichgewicht

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode und Form der Medizin (Ende der 1870er Jahre entwickelt), bei der Osteopath*innen den Körper mit den Händen untersuchen und behandeln. Ziel ist es, die Beweglichkeit und das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen.

Was ist Osteopathie?

Alles im Körper ist miteinander verbunden und im Austausch – alle Gewebe kommunizieren miteinander. Unsere Emotionen haben ebenso Einfluss. Wenn etwas im Körper nicht gut funktioniert, verspannt oder blockiert ist, ist der Austausch, der Fluss gestört, was zu Schmerzen oder Beschwerden führen kann – oft an ganz unvorhergesehenen Körperstellen. Durch eine umfangreiche Anamnese, eine ausführliche Untersuchung und in der Behandlung mit sanften Handgriffen und speziellen ‚Techniken‘ (Annäherungen), lösen Osteopath*innen diese Blockaden, so dass die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder besser arbeiten können.

Kurz gesagt: Die Osteopathie hilft, dass Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht kommen, damit Sie sich wieder besser fühlen!

Meike Fritzen während einer osteopathischen Behandlung

Die Geschichte der Osteopathie – kurz zusammengefasst

Die Osteopathie hat schon eine lange Geschichte. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) war ein amerikanischer Arzt und Prediger. Er gilt als Begründer der Osteopathie, einer medizinischen Disziplin, die den Körper als eine zusammenhängende Einheit von Körper, Geist und Seele betrachtet. Still entwickelte die Osteopathie in den 1870er Jahren, basierend auf der Idee, dass viele Krankheiten durch Störungen im Bewegungsapparat verursacht werden und durch manuelle Techniken behandelt werden können. Seine Ansätze waren eine Reaktion auf die damals vorherrschenden medizinischen Praktiken und betonten die Bedeutung der Selbstheilungskräfte des Körpers. 1874 stellte Still seine osteopathischen Ideen erstmals öffentlich vor. 1892 gründete er die erste osteopathische Schule, die American School of Osteopathy in Kirksville, Missouri.

Es wurden von Anfang an auch Frauen zum Studium aufgenommen – und das war für die damalige Zeit (Ende des 19. Jahrhunderts) durchaus außergewöhnlich und fortschrittlich. Andrew Taylor Still gilt bis heute als zentrale Figur in der ganzheitlichen Medizin. Seine Ideen bilden die Grundlage der modernen Osteopathie, die sich seitdem weltweit zu einer anerkannten alternativen Heilmethode weiterentwickelt hat.

Sie möchten mehr über die Geschichte der Osteopathie erfahren?
Dann schauen Sie z.B. hier:
osteopathie.de/was_ist_osteopathie oder hier
bv-osteopathie.de/osteopathie

Ich freue mich auf Sie – und auf Ihre ganze Familie!

Blüte einer Amaryllis Visitenkarten von Meike Fritzen in einer Holzschale
Meike Fritzen während einer osteopathischen Behandlung